Unbenannte Seite
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Herzlich Willkommen

Schön dass Sie auf diese Seite gestoßen sind. Hier haben Sie Gelegenheit, sich über mich und meine politischen Ziele für Bonn im Allgemeinen und über meine Aktivitäten für den Beueler Norden (Vilich, Geislar, Vilich-Müldorf) zu informieren.

Eines der wichtigsten Themen in unserem Bereich ist die Hiobsbotschaft bezüglich der S 13 – einer notwendigen und wichtigen Infrastrukturmaßnahme aus den Mitteln des Bonn Berlin Ausgleichs. Geänderte Rahmenbedingungen und davongallopierende Baukosten lässt das Land nunmehr über die Realisierung nachdenken. Nur die S 13 bietet die dringend erforderlichen Lärmschutzmaßnahmen in den Ortsbereichen Geislar, Vilich und Vilich-Müldorf.

Inzwischen ist glücklicherweise das Planfeststellungsverfahren in unserem Bereich abgeschlossen, sodass wir der Realisierung nunmehr doch ein deutliches Stück näher gerückt sind.

Gemäß einer Verlautbarung von Staatssekretär Becker aus dem Düsseldorfer Innenministerium am 4.10.2010 wird die Realisierung auf der Grundlage neuer Rahmendaten geprüft und sodann entschieden. Die CDU Fraktion wird alles tun, um die S 13 bis Bonn – Beuel fortzuführen.

Beim Thema Flugplatz Hangelar wurde seitens des Aufsichtsrates die in den Stadträten von Bonn und Sankt Augustin beschlossenen Lärmmessstationen begrüßt. Nunmehr werden die technischen und finanziellen Eckdaten ermittelt und entsprechende Kostenvoranschläge eingeholt, um die Lärmmessstationen aufstellen zu können.

Bekanntermaßen "herrscht" in der Bezirksvertretung Beuel derzeit eine "ROT–ROT–GRÜNE" Koalition. Unser Anliegen zum behindertengerechten Ausbau der Straßenbahnhaltestelle Vilich – in Vilich gibt es drei Altenheime und ein Behindertenheim – hat man bedauerlicherweise niedergeschmettert und sich stattdessen für die Aufstellung eines Prioritätenprogrammes zum Ausbau sämtlicher Haltestellen In Beuel entschlossen. Es hätte hier die Chance bestanden, gemeinsam in Bonn zu dokumentieren, dass der behindertengerechte Ausbau dieser Straßenbahnhaltestelle absolut wichtig und vorrangig ist – schade eigentlich. Eine Entscheidung, die nicht im Sinne unserer Bürger war.

Sicherlich haben Sie über die interessanten Pläne zum Bau eines Heimwerkermarktes an der Kreuzung
B 56/Gartenstraße gelesen. Wir sind hier auf einem guten Weg und in der Vorbereitung des erforderlichen Bebauungsplanes, bei dem selbstverständlich auch die umweltschutzrechtlichen Belange im Verfahren in herausgehobener Form berücksichtigt werden.

Erfreulich sind die Entwicklungen in Vilich-Müldorf bezüglich der Vermarktung der Grundstücke im Wohnpark I sowie die Planungen für den Wohnpark II. Für Letzteren werden demnächst die Konzepte der Städteplaner der Öffentlichkeit vorgestellt.

In diesem Zusammenhang ist auch die Entwicklung des Gebietes Mühlenbach
Am Herrengarten / Siegburger Str./B 56 zu erwähnen. Nach den Untersuchungen durch die Denkmalschützer steht auch hier die Entwicklung des Gebietes im Rahmen eines Bebauungsplanverfahrens zeitnah an. Vorgesehen ist hier eine Wohnbebauung entlang der Straße Am Herrengarten und im restlichen Teil kleinere, nichtstörende Gewerbebereiche.

Immer wieder haben wir das Problem mit dem Zentrenkonzept, welches die Zentren von Bonn und Beuel vor schädlichem Einzelhandel schützen soll. Dies ist zunächst einmal richtig und wichtig, darf jedoch nicht dazu führen dass eine solche Schutzfunktion wie ein Evangelium über die Interessen von Bürgern gestellt wird. In diesem Zusammenhang sind die Ansiedlungswünsche eines Investors im Bereich Siegburgerstraße / Maria Montessori Allee positiv zu sehen. Hier gibt es den Wunsch zur Errichtung eines Vollversorgers, welcher seitens der Bevölkerung und im Bereich eines Altenheimes sicherlich guten Zuspruch erhalten würde. Wir möchten dies positiv begleiten und haben die Verwaltung beauftragt, diesbezüglich weiter in dieser Richtung mit dem Investor zu verhandeln.

Graffitis sind in unserem Stadtgebiet die Pest. Es gibt keinen Schaltkasten, keine Unterführung und keine größere Fläche, welche nicht verunstaltet oder verschmutzt ist. Hier gab es von meiner Seite einen entsprechenden Antrag, der die Einrichtung einer Projektstelle zur Bündelung der Graffitibekämpfung anregte.
Dem ist die Verwaltung nachgekommen. Sie nimmt Beratungsfunktionen für betroffene Bürger ebenso wie für Täter und deren Eltern wahr. Sie berät in Präventionsfragen und stellt Kontakte zu geeigneten Reinigungsunternehmen her. Sie könnte beispielsweise auch Anlaufstelle für Gerichte sein, um verurteilte Täter für Reinigungsaufgaben zu vermitteln.
Denkbar wäre zudem die Vermittlung von legalen Sprayflächen unter Anleitung bzw. Kontrolle.

Sehr geehrte Damen und Herren, Kommunalpolitik ist eine wundervolle Aufgabe mit einem breiten Spektrum an wichtigen Themen. Es ist ein Auftrag, bei dem bereits die kleinen Dinge und Erfolge Lohn für zeitintensive und aufwendige Arbeit sind. Ich mache dies gern, bin dabei aber auch immer auf die Mithilfe der Bürger - Ihre Mithilfe - angewiesen, wenn es darum geht, Missstände zu beseitigen.


Ich freue mich auf Ihre Anregungen.



Ihr


Stadtverordneter für Vilich / Geislar / Vilich-Müldorf


Aktuelles:
Newsletter der CDU-Ratsfraktion
Newsletter-Ausgabe Nr. 258 am 27. Januar 2012
27. Januar 2012
Lesen Sie den aktuellen Newsletter der CDU-Ratsfraktion Bonn im PDF-Format.

Und das sind unsere Themen in dieser Ausgabe

- Bürgerbeteiligung zum Haushalt 2013 / 2014
- Podiumsdiskussion "Inklusion"
- Alle Freibäder auch 2012 geöffnet
- SPD-Harder: Unseriös und scheinheilig
- Bonn-Berlin: Nicht mit falschen Zahlen tricksen
- Missbrauch am CoJoBo
- CDU und SPD Kopf an Kopf beim Bosseln
- Impressum und Informationen

Für Hinweise und Anregungen zu unserem Newsletter wären wir Ihnen dankbar. Schicken Sie uns hierzu einfach eine E-Mail: cdu.ratsfraktion@bonn.de

Aus den Medien:
Bonn: Zukunft des Stadthauses
hier muss seriös ermittelt werden - externe Berater sind jedoch nicht immer erforderlich oder gar sinnvoll
30. Dezember 2011
ganz so einfach, wie es sich die Kollegen der Sozialdemokratie machen, ist es nicht:

Die Ermittlung der Kosten für einen Neubau lassen sich fundiert auf der Grundlage von Kennzahlen auf Kubikmeterbasis ermitteln - dies machen auch teure bezahlte Fachleute nicht anders.

Bezüglich der Sanierungsfrage immer die Einschaltung von externen Gutachtern zu fordern, welche laut Ermittlung allein hierfür einen Betrag von rd. € 200.000,- kosten würden, ist jedoch im derzeitigen Stand der Überlegungen nicht erforderlich und würde eine unnütze Ausgabe darstellen. Das städtische Gebäudemanagement ist fachlich dazu da und auch personell dazu in der Lage.

Es geht derzeit lediglich um eine Grobkosteneinschätzung - eine Gegenüberstellung - um eine Entscheidung, Abriss oder Neubau, herbeiführen zu können.

Dies ist nicht, wie seitens der SPD festgestellt, lediglich auf der Grundlage von Kubaturen erfolgt, sondern zusätzlich anhand von vergleichbaren Objekten und Sanierungen quergerechnet und bestätigt. Manchmal hilft auch die Lektüre der Vorlagen ;-)

Selbstverständlich ist es meiner Meinung nach erforderlich, vor einer Entscheidung die ermittelten Zahlen hinsichtlich ihrer Plausibilität überprüfen zu lassen. Dies muss aber nicht sechstellige Beträge ausmachen.

Die Frage, wie bei den derzeitigen Entwicklungen der Büroarbeitsplatz eines städtischen Mitarbeiters in 30 Jahren aussehen wird, kann ohnehin am ehesten die Glaskugel beantworten.

Neuer Wahlkreis-Flyer online!
07. Dezember 2011
Mit meinem im Dezember 2011 neu erschienen "Flyer" informiere ich zur aktuellen Arbeit in meinem Wahlkreis.
Koaltionsvertrag

Version 5.00 vom 10. Mai 2006 - © Andreas Niessner